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Bremsen, darunter Pferdebremsen, gehören zur Unterordnung der Fliegen. Weltweit gibt es ungefähr 3.500 – 4.000 Arten, davon ca. 70 in der mitteleuropäischen Region. Die größte Vertreterin ihrer Art ist die Pferdebremse.

Am häufigsten kommt in Deutschland jedoch nicht die Pferdebremse, sondern die Regenbremse vor. Warum Regenbremse? Die Insekten tragen ihren Namen daher, weil sie kurz vor Regenfällen besonders aktiv sind. Regenbremsen sind wahrscheinlich auch der Anlass zur Behauptung, dass Stubenfliegen vor Gewitter stechen können. Auf den ersten Blick sehen die Regenbremsen fast wie Stubenfliegen aus. Sie sind nur etwas länger und schlanker.

Pferdebremse - Tabanidae
Bremse – Tabanidae in einer Makroaufnahme – Foto: Pixelmann / depositphotos.com

Das Wichtigste über Bremsen in Stichpunkten

  • Bremsen gehören zur Unterordnung der Fliegen. Sie sind blutsaugende Insekten.
  • Die größte in Mitteleuropa vorkommende Art ist die Pferdebremse.
  • Sie erreicht eine Körperlänge von bis zu 2,5 cm.
  • Bremsen sind blutsaugende Insekten, die sich ihr Blut hauptsächlich von Rindern und Pferden holen (daher auch der Name Pferdebremse). Sie treten gehäuft in der warmen Jahreszeit (April – August) auf.
  • Auch Menschen werden gelegentlich gestochen, besonders wenn sie sich in der Nähe von Rinderherden oder Pferden aufhalten. Wie bei den Mücken saugen nur die Weibchen der Bremsen Blut.
  • Bremsen sind nicht nur lästig, ihr Stich kann auch diverse Krankheiten übertragen. Der Stich ist sehr schmerzhaft. Pferdebremsen können selbst durch Kleidung hindurch stechen.
  • Bremsen treten vor allem als Lästlinge in Erscheinung. Ihre Bekämpfung ist schwierig.

Was sind Bremsen?

Bei diesen Insekten handelt es sich um blutsaugende Fliegen, die tagaktiv sind. Es gibt viele verschiedene Arten, darunter zum Beispiel:

  • Pferdebremse
  • Rinderbremse
  • Gemeine Viehbremse
  • Regenbremse (die häufigste Art in Deutschland)

und weitere.

Weltweit gibt es ca. 4.000 Arten. Die Tiere kommen in ganz Europa vor. In Afrika sind sie bis zum Südrand der Sahara verbreitet und in Asien nördlich des Himalaya. Gefährliche Verwandte der Bremsen sind die Tsetsefliegen, die im tropischen Afrika weite Gegenden für die Viehhaltung ungeeignet machen und sogar auf den Menschen die Erreger der Schlafkrankheit übertragen können.

Der natürliche Lebensraum der Bremsen

Pferdebremsen und ihre Artgenossen sind Naturliebhaber. Sie mögen Waldränder, Sümpfe Feuchtwiesen und andere Stellen mit viel Feuchtigkeit und üppiger Vegetation. Große Schwärme halten sich oft in der Nähe von Rinder- oder Pferdeherden auf. Auch in Ställen fühlen sich die Bremsen wohl. Direkt im Wald sind die Pferdebremse und ihre Artgenossen jedoch kaum zu finden, weil sie offenes Gelände bevorzugen. Aus diesem Grund verirren sie sich auch nur gelegentlich in dicht bebaute Wohngebiete. In Mitteleuropa treten Bremsen in Höhenlagen bis ca. 2.000 Metern auf.

Der Lebenszyklus der Bremsen

Pferdebremsen und die anderen Arten vermehren sich durch Eier. Je nach Art legen die Weibchen nach der Befruchtung zwischen 400 – 1.000 längliche Eier weißer Färbung ab. Die Eier werden in kleinen Paketen an Stängel und Blätter von Pflanzen in der Nähe von Wasser geheftet. Bei warmem Wetter dauert es nur 2- 4 Tage, bis die Larven schlüpfen. Die der Pferdebremse sind weißlich-grün gefärbt. Die Larven entwickeln sich im Wasser oder auch im feuchten Boden. Sie decken ihren Sauerstoffbedarf durch Hautatmung. Im Larvenstadium sind Bremsen praktisch Allesfresser. Im Wasser erbeuten sie Kleinlebewesen, können sich aber auch von abgestorbenen Überresten von Tieren und Pflanzen ernähren. Auf diese Art und Weise leben die Larven je nach Klima und lokalen Wetterbedingungen ein oder mehrere Jahre. Wenn sie genug Nährstoffe gespeichert haben, ziehen sie sich in den Schlamm am Grund des Gewässers oder ins feuchte Erdreich zum Verpuppen zurück. Dieses Entwicklungsstadium währt nur etwa 2 – 3 Wochen. Dann schlüpfen die fertig entwickelten Bremsen. Überraschend ist, dass selbst große Vertreter der Gruppe, wie beispielsweise die Pferdebremsen, nach dem Schlüpfen maximal 2- 4 Wochen zu leben haben. Während ihres Lebenszyklus müssen die Weibchen nur ein einziges Mal Blut trinken, um sich erneut fortpflanzen zu können.

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Wie verhalten sich Bremsen?

Die Insekten sind tagaktiv, stechen also nur tagsüber. Pferdebremsen mögen es etwas wärmer als andere Arten. Sie treten in Mitteleuropa im Hochsommer, in der Zeit von Juni bis Ende August, auf. Ihre kleinere Verwandte, die Regenbremse, ist von Mai bis Oktober aktiv.

Die Weibchen aller Bremsen sind mit einem kurzen aber kräftigen Stechrüssel ausgerüstet. Der ist bei den Männchen nur anfangs vorhanden, verkümmert dann aber im Laufe der Entwicklung. Bremsen werden von Schweißgeruch angezogen. An einer geeigneten Stelle des Körpers lassen sie sich nieder und schlagen den Rüssel durch die Haut. Im Vergleich zu einer Mücke schlagen Bremsen beim Biss eine große Wunde. Dabei injiziert das Tier Stoffe, die verhindern, dass das Blut gerinnt. Deswegen bluten Bremsenstiche weiter, selbst wenn das Insekt schon wieder weg geflogen ist. Die Stiche sind übrigens sehr schmerzhaft. Nach dem Stich bildet sich eine große Quaddel, die stark juckt.

Wie gefährlich sind Bremsen für den Menschen?

Abgesehen von Personen, die im Freien arbeiten, werden Menschen von Bremsen nicht so häufig gestochen wie beispielsweise von Mücken. Das liegt unter anderem daran, dass sich die Insekten bevorzugt dort aufhalten, wo es normalerweise Urlauber oder Spaziergänger nicht hinzieht. Wer bevorzugt zum Camping schon einen Sumpf oder eine Kuhweide? Ein anderer Fakt ist auch, dass die großen Arten wie Pferdebremsen oder Rinderbremsen zwar gute Flieger sind, ihre Flügel dabei aber ein lautes, surrendes Geräusch machen. Potentielle „Opfer“ bekommen den Anflug in den meisten Fällen mit und können die Bremse vertreiben, bevor sie stechen kann.

Bei Regenbremsen sieht das etwas anders aus. Die fliegen fast lautlos und können sich dadurch unbemerkt nähern. Zum Glück stechen Regenbremsen aber nicht sofort, nachdem sie gelandet sind sondern sitzen noch einige Zeit still. Man kann sie oft noch verscheuchen oder erschlagen, bevor sie stechen. Dabei ergreifen sie keineswegs die Flucht, sondern halten still. Deswegen werden sie in manchen Gegenden auch Blindfliegen genannt. Die meisten Bremsenstiche bei Menschen erfolgen durch Regenbremsen. Wie es ihr Name bereits verrät, sind sie am aktivsten kurz vor oder während Regenschauern und Gewittern. Mit ihrem kräftigen Stechrüssel können Bremsen übrigens auch durch dünne Kleidung stechen.

Wie gefährlich sind Bremsen für das Vieh?

Für Rinder, Pferde, Esel und anderes Großvieh sind Pferdebremsen und die anderen Arten eine große Qual. Die Insekten treten in Massen auf. Sie setzen sich an Stellen des Körpers, an denen das Vieh sie nicht vertreiben kann, beispielsweise um die Augen, an den Nüstern, um das After oder die Ohren. Die Bremsen lassen das Vieh nicht zur Ruhe kommen. Anstatt zu grasen, laufen die Rinder und Pferde umher und versuchen, die Quälgeister irgendwie loszuwerden. Diese ständige Unruhe wirkt sich negativ auf die Vitalität aus. Bei den Kühen sinkt die Milchleistung. Selbst die Qualität von Rindsleder kann durch Pferdebremsen oder Viehbremsen gemindert werden, weil die Haut an manchen Stellen regelrecht durchlöchert ist.

Übertragen Bremsen auch Krankheiten?

Die Situation beim Menschen

Ja, allerdings nicht in so einem Ausmaß wie andere Insekten. Das trifft zumindest auf Mitteleuropa zu. In der Region konnte bis jetzt noch keine Übertragung von Krankheiten durch Bremsen auf Menschen nachgewiesen werden. In Afrika haben Bremsen in einigen Fällen Milzbrand auf Menschen übertragen.

Die Situation bei Tieren

Gelegentlich wurde die Übertragung von Milzbrand und anderen bakteriellen Infektionen von Bremsen auf Tiere nachgewiesen. Bei Pferdebremsen gelang der Nachweis, dass sie durch ihren Stich das so genannte EIA-Virus übertragen können. Dieses Virus verursacht eine infektiöse Anämie (Blutarmut), tritt aber nur bei Tieren auf, die zur Familie der Pferde gehören (Pferde, Esel, Maulesel u. a.) Rinder oder gar der Mensch werden davon nicht befallen.

Die Bekämpfung der Bremsen

Eine Bekämpfung der Insekten ist schwierig, da sie, mit Ausnahme von Ställen, nicht in geschlossenen Räumen vorkommen. In Tests hat sich gezeigt, dass Insektenrepellents anscheinend gegen Bremsen keine Wirkung haben. Beim Menschen hilft nur ein passiver Schutz. Damit ist gemeint, den natürlichen Lebensraum der Insekten wie Weiden oder Ställe nach Möglichkeit zu meiden. Personen, die sich dort aus beruflichen Gründen aufhalten müssen, sollten schützende Kleidung tragen (lange Hosen, langärmliges Hemd, Mütze). Nach einem Stich hilft es, die Stelle zu kühlen. Auch allgemeine Salben oder Sprays gegen Insektenstiche bringen Linderung.

Die Bekämpfung der Pferdebremsen in der Landwirtschaft

Das Versprühen von Insektiziden zur direkten Bekämpfung verbietet sich aus Gründen des Umweltschutzes. Dabei besteht die Gefahr, dass Rückstände der Insektizide über das Gras in die Milch gelangen. Lediglich bei Pferden werden ab und zu Insektizide zur Bekämpfung eingesetzt. In landwirtschaftlichen Betrieben wird jedoch recht häufig die passive Bekämpfung angewendet. Das geschieht durch das Aufstellen bzw. Aufhängen von Bremsenfallen.

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Wie funktioniert eine Bremsenfalle?

Die Falle eignet sich besonders gut zum Fangen von Pferdebremsen. Eine schwarze Kugel hängt an einem Haltearm. Darüber ist eine nach oben trichterförmig zulaufende weite Tüte aus Kunststoff gestülpt. Die Pferdebremsen werden von der Kunststoffkugel angezogen, weil sie es für das Hinterteil eines Pferdes oder einer Kuh halten. Beim Wegfliegen können sie nur nach oben aufsteigen. Dabei werden sie in einen Sammelbehälter geleitet, der so konstruiert ist, dass sie nicht wieder hinaus können. Die gefangen Bremsen können beispielsweise ertränkt und dann entsorgt werden. Ausrotten lassen sich die Insekten mit diesen Fallen zwar nicht, ihr Bestand kann jedoch auf ein erträgliches Maß reduziert werden. Die Fallen sind umweltfreundlich, weil sie ganz ohne Chemikalien auskommen. Sie können auch in Ställen eingesetzt werden.

Besonders wertvolle Tiere wie Zuchtstiere oder Rennpferde können mit speziellen Schutzdecken oder auch Kopfmasken gegen die Stiche der Pferdebremsen und anderer Bremsenarten geschützt werden. Die Textilien sind so dicht gewebt, dass eine Bremse ihren Stechrüssel nicht hindurch bohren kann. In manchen Fällen sind die Stoffe auch mit Repellents getränkt. Wegen der hohen Kosten eignen sich diese Schutzmaßnahmen aber nur für einzelne Tiere.

Häufig gestellte Fragen zu Bremsen

Sind Bremsen bei Tag und Nacht unterwegs?

Nein, die Insekten gehören zu den Fliegen. Ebenso wie die gewöhnliche Stubenfliege sind Bremsen nur tagaktiv.

Wie gefährlich sind Bremsen?

Im Vergleich zu anderen Schadinsekten wie Mücken, Flöhen, Läusen oder Bettwanzen geht von Bremsen nur eine geringe Gesundheitsgefährdung aus. In Mitteleuropa konnte bisher noch nie nachgewiesen werden, dass durch Bremsen Krankheiten auf Menschen übertragen wurden. Menschen werden übrigens am häufigsten von Regenbremsen gestochen. Während Pferdebremsen sich beim Anflug durch ihr lautes Surren verraten, fliegen Regenbremsen lautlos.

Dann sind die Pferdebremsen und ihre Verwandten harmlos?

Nein, ganz und gar nicht. Der Stich einer Bremse ist sehr schmerzhaft. Die gestochene Stelle schwillt stark an. Da der Einstich stark juckt und lange nachblutet, kann es durch Kratzen zu einer Sekundärinfektion kommen.

Für das Vieh sind Bremsen vor allem Quälgeister, die den armen Tieren keine Ruhe lassen. Die Pferdebremsen setzen sich an Stellen, wo das Vieh sie nicht abstreifen kann. Dort bilden sie manchmal regelrechte Trauben. Auf Pferde, Esel und andere Tiere aus der Familie der Pferde können Pferdebremsen eine Viruserkrankung übertragen, die sich in Blutarmut äußert. Menschen können die Krankheit nicht bekommen.

Was hilft gegen Bremsen?

Menschen schützen sich am besten, indem sie den Bremsen aus dem Weg gehen. Der natürliche Lebensraum der Pferdebremsen und der anderen ca. 70 Arten, die es in Mitteleuropa gibt, sind Weiden, Feuchtwiesen, Waldränder und die Uferbereiche von Gewässern. Repellants sind gegen Bremsen weitgehend unwirksam. Der beste Schutz gegen Bremsen besteht darin, ihre Lebensräume zu vermeiden. Wer sich dort längere Zeit aufhält, sollte Kleidung aus derben Stoff tragen, die Arme und Beine bedeckt.

Landwirte bekämpfen Pferdebremsen durch das Aufhängen von Bremsenfallen oder indem sie offene Wasserstellen trockenlegen. Der Einsatz von Insektiziden erfolgt nur bei starkem Befall und für einen befristeten Zeitraum. Wertvolle Einzeltiere können durch Schutzdecken und Kopfmasken vor den Stichen der Bremsen geschützt werden.

Weiterführende Links und Quellen zum Thema Bremsen

  • wikipedia.org/wiki/Bremsen
  • wikipedia.org/wiki/Pferdebremse
  • wikipedia.org/wiki/Regenbremse
  • de/bremsen#textpart-1
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