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Trauermücken bekämpfen mit Hausmitteln

Man muss nicht unbedingt gleich zu speziellen Präparaten oder gar der Chemiekeule greifen, wenn man Trauermücken bekämpfen will. Zunächst können verschiedene Hausmittel ausprobiert werden.

Sofern nur einzelne Insekten an Pflanzen entdeckt werden, können Streichhölzer unter Umständen helfen. Einige davon werden mit dem Kopf nach unten in der Erde platziert. Der Schwefel an den Köpfen der Streichhölzer hat eine tödliche Wirkung auf die Insekten.

Auch Knoblauch zählt zu den effektiven Hausmitteln im Kampf gegen die Schädlinge. Ein paar angeschnittene Knoblauchzehen werden in das Erdreich gesteckt. Wie bei den Streichhölzern auch, sind es die schwefelhaltigen Inhaltsstoffe, welche die Insekten vernichten.

Falls der Befall doch stärker ist, müssen effektivere Mittel zum Einsatz kommen. Das Niemöl hat sich bestens bewährt. Dieses kann auch präventiv verwendet werden. In diesem Öl wirken natürliche Insektizide, darunter das Azadirachtin, welches den Hormonhaushalt der Trauerfliegen beeinflusst und die Bildung von Chitin unterbindet. Das Niemöl hat den großen Vorteil, dass es auch für andere Schädlinge Gift ist, darunter zum Beispiel auch die weit verbreiteten Spinnmilben oder Blattläuse.

Die richtige Anwendung von Niemöl

  • Um eine gute Wirkung zu erzielen, muss eine Emulsion mit einer Konzentration von einem Prozent hergestellt werden, das entspricht einem Teil Öl auf 100 Teile Wasser.
  • Damit sich das Öl optimal mit dem Wasser verbindet, braucht man noch einen Emulgator, welcher zum Beispiel das Pulver der Waschnuss sein kann. Vor der Anwendung muss die Mischung unbedingt gut geschüttelt werden.
  • Da die Larven der Insekten sich in der Erde aufhalten, sollte man das Niemöl dem Gießwasser zusetzen, man kann es zusätzlich noch direkt auf die Pflanze sprühen.
  • Beim Niemöl handelt es sich um ein komplett organisches Produkt, so dass die Umwelt geschont wird und es auch nicht zu Beeinträchtigung von Menschen und Tieren kommt. Aus diesem Grund kann man das Öl auch auf Dauer zur Prophylaxe einsetzen.

 

Empfehlung: Lavita Neemöl

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Das kaltgepresste Neemöl überzeugt mit einer hochwertigen Qualität und wird auch gerne in Kosmetikprodukten verarbeitet. Das aus den Samen des Neembaumes stammende Öl eignet sich auch hervorragend für die Abwehr von Insekten, darunter auch Trauermücken.

 

Mit Gelbstickern Trauermücken ohne Chemie vertreiben

Gelbsticker gehören zu den umweltfreundlichen und chemiefreien Lösungen um Trauermücken zu bekämpfen. Damit kann man außerdem ausschließen, dass es überhaupt zu einem Befall gekommen ist und kann einem solchen aber auch frühzeitig Einhalt gebieten. Die gelbe Farbe der Sticker lockt die Schädlinge an, ein spezieller Leim ohne Geruch sorgt dann dafür, dass sie an der Falle kleben bleiben. Dann kann man sich die Insekten genau ansehen um festzustellen, dass es sich tatsächlich um Trauermücken handelt.

Die Gelbsticker kommen vollkommen ohne Chemie und Insektizide aus, für kleinere Populationen der Insekten sind sie optimal geeignet. Die ideale Methode sind die Gelbsticker bei Topfpflanzen in Wohnräumen, hier kann eine hohe Effektivität bescheinigt werden. Gelbsticker haben den großen Vorteil, dass auch andere Schädlinge wie Blattläuse, Thripse, weiße Fliegen, Zikaden und Minierfliegen damit vernichtet werden können.

So werden Gelbsticker korrekt angewendet

  • Grundsätzlich reicht ein Gelbsticker für jede Pflanze aus. Bevor man ihn im Erdreich platziert, muss die Schutzfolie von beiden Seiten abgezogen werden, so dass die Klebeflächen frei liegen.
  • Gelbsticker sind ideal, um Kompost oder Blumenerde auf das Vorhandensein von Eiern und Larven zu untersuchen.
  • Häufig kleben schon nach wenigen Minuten Trauermücken auf dem Sticker, nach ein paar Stunden sollten sich aber spätestens die ersten Insekten zeigen.

Empfehlung: Gelb-Sticker als dekorative Leimfalle

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  • HOLZSPIESSE Für das einfache Einstecken in trockene Erde, liegen stabile Holzspieße in jeder Verpackung.
  • BINDEDRÄHTE Um die Klebefallen auch in auf höheren Pflanzen nutzen zu können, sind Bindedrähte im Set enthalten.
  • VERSTÄNDLICHE ANLEITUNG Auf jeder Verpackung ist auf der Rückseite eine leicht zu verstehende Anleitung angebracht, die auch für Personen ohne grünen Daumen geeignet ist 😉

Vorteile:

  • Zufriedenheitsgarantie
  • Top-Kundenservice
  • Holzspieße zum leichten Einstecken
  • Bindedrähte
  • ausführliche Anleitung

Pro befallener Pflanze wird ein Sticker benötigt und in das Erdreich gesteckt. Die Gelbsticker eignen sich zur Bekämpfung von vielen fliegenden Pflanzenschädlingen.

Methoden für die biologische Bekämpfung der Trauermücken

Bereits seit den 90er-Jahren setzt man Nützlinge zum Trauermücken bekämpfen in der ökologischen Landwirtschaft ein. Mittlerweile haben auch Hobbygärtner diese Lösung für sich entdeckt, so dass Nützlinge seit ein paar Jahren auch zunehmend in heimischen Gärten zum Einsatz kommen. Die Beliebtheit der biologischen Methode ist in erster Linie der hohen Umweltverträglichkeit und der hervorragenden Wirksamkeit geschuldet. Sollte allerdings ein ausgeprägter Befall vorliegen, so kommt man mit Hausmitteln normalerweise nicht sehr weit.

Um die Insekten dauerhaft loszuwerden, können dann zum Beispiel Nematoden als biologische Waffe eingesetzt werden. Es handelt sich dabei um Fadenwürmer, welche sich von den Larven der Trauermücken ernähren und sie mit Bakterien infizieren. Nach dem Erstkontakt mit den Nützlingen dauert es meistens nur drei bis vier Tage, bis die Larven verenden.

In der Folge kommt es auch zu einer Vermehrung der Nematoden, so dass selbst nach der Beseitigung des Problems die Pflanzen geschützt bleiben. Fadenwürmer kann man im Internet bestellen oder im Gartenfachhandel kaufen. Diese Tierchen mischt man einfach dem Gießwasser bei, wobei die benötigte Menge von der zu behandelnden Fläche abhängt. So rechnet man für 30 Pflanzen mit einer Menge von drei Millionen Nematoden, das reicht auch für eine Fläche von sechs Quadratmetern.

Tipps für die Anwendung von Nematoden

  • Nachdem man die Nematoden ins Wasser gegeben hat, wird alles gut verrührt, bevor das Erdreich damit gewässert wird.
  • Damit die Nematoden korrekt dosiert werden sollte man sich unbedingt an die Vorgaben des jeweiligen Herstellers halten.
  • Nematoden fühlen sich vor allem bei Temperaturen zwischen 15 und 25 Grad wohl. Es sollte nicht kälter als 12 und nicht wärmer als 30 Grad sein.
  • Während der Anwendung muss das Erdreich immer feucht gehalten werden, nur dann haben die Würmer ausreichend Bewegungsfreiheit und können die Larven auch aufspüren. Allerdings sollte man es mit dem Wässern auch nicht übertreiben, denn sonst werden die Nematoden wieder ausgewaschen. Am besten kombiniert man Nematoden noch mit Gelbstickern, das ist besonders effektiv.

Empfehlung: Nemaplus SF Nematoden

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Im Präparat Nemaplus sind drei Millionen Nützlinge enthalten, diese können ganzjährig im Innen- und Außenbereich eingesetzt werden. Innerhalb von zwei Wochen werden zwei Anwendungen durchgeführt, um alle Larven der Trauermücken zu vernichten und auch einen nachhaltigen Schutz aufzubauen.

Trauermücken bekämpfen mit Bakterien

Unter den biologischen Methoden gibt es noch eine weitere zur Bekämpfung der Larven der Trauermücke, nämlich das Bakterium Bacillus thuringiensis. Bringt man es in das Erdreich ein, bildet es Dauersporen aus, in denen spezielle Eiweiße vorkommen. Und gerade diese Substanzen wirken giftig auf die Trauermückenlarven, so dass sie in der Folge verenden.

Allerdings können sich die Sporen nicht bewegen, sie werden vielmehr von den Larven verzehrt und entfalten dann ihre tödliche Wirkung. In diesem Fall kann man nicht mit einer kurzfristigen Beseitigung der Schädlinge rechnen, das Bakterium wirkt langsam aber dafür auch nachhaltig. Der Einsatz der Bakterien ist sowohl prophylaktisch als auch dauerhaft möglich. Die Nützlinge, die man im Fachhandel oder im Internet bekommt, gibt man ebenso ins Gießwasser.

So wird Bacillus thuringiensis angewendet

  • Zunächst einmal muss man die Nützlinge ins Gießwasser geben und sorgfältig umrühren, dann wird die Erde damit gewässert.
  • Auch in diesem Fall ist es wichtig, dass man sich bezüglich der Dosierung genau an den Herstellerangaben orientiert.
  • Im Gegensatz zu den Nematoden benötigen die Bakerien keine dauerhaft feuchte Erde, denn sie können sich ohnehin nicht bewegen. Dafür ist es umso wichtiger, dass sie gleichmäßig im Gießwasser verteilt und somit auch in allen Bereichen vertreten sind.

Biologische und ökologische Methoden zielen auf die Trauermückenlarven ab und sind somit für Menschen und Tiere vollkommen bedenkenlos in der Anwendung. Aus Rücksicht auf unsere Umwelt, sollte man sie bei einem Befall mit den Insekten auch immer zuerst in Betracht ziehen.

Empfehlung: Neudorff Raupenfrei Xentari

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Beim Präparat Raupenfrei Xentari vom Hersteller Neudorff handelt es sich um ein biologisches Spritzpulver, mit dem sich nicht nur Buchsbaumzünsler, sondern auch Trauerfliegen vertreiben lassen. Der Wirkstoff ist vollkommen natürlich und unbedenklich für anderen Nützlinge.

Chemische Mitteln als letzte Alternative

Eine weitere Möglichkeit zur Bekämpfung von Trauermücken sind chemische Insektizide. Bevor man die Chemiekeule schwingt, sollte man allerdings die biologischen Methoden ausgeschöpft haben. Mit Insektiziden kann man den Insekten komplett den Garaus machen, sie reagieren extrem sensibel auf diese Präparate. Darüber hinaus sind bis heute auch keinerlei Resistenzen beobachtet worden. Die Hauptwirkstoffe sind vor allem Imidacloprid und Thialcloprid, sehr zu empfehlen wäre Calypso Perfekt vom deutschen Hersteller Bayer. Solche Insektizide haben den großen Vorteil, dass man damit auch viele andere Schädlinge loswerden kann. Um die Population komplett auszulöschen, müssen in einem Zeitraum von zwei Wochen meistens mehrere Anwendungen erfolgen.

Bayer Schädlingsfrei Calypso Perfekt AF

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Das Spray Schädlingsfrei Calypso Perfekt aus dem Hause Bayer enthält den effektiven Wirkstoff Thiacloprid. Dieser hilft nicht nur bei der Vertreibung von Trauermücken, sondern wirkt auch gegen viele andere Schädlinge an Zier-, Obst- und Gemüsepflanzen. Die andwendungsfertige Lösung ist bequem aufzubringen und überzeugt durch eine schnelle und langanhaltende Wirkung.

Vorbeugen statt Trauermücken bekämpfen

Vorbeugung ist immer das Beste, das gilt auch für den Fall der Trauermücken. Aus diesem Grund sollte man durch adäquate Prävention dafür sorgen, dass es erst gar nicht zu einem Befall im Garten oder in den Innenräumen kommt. Es gibt einige nützliche Hausmittel und Vorkehrungen, die man treffen kann, so dass sich das Risiko deutlich mindern lässt.

Frühzeitig Maßnahmen ergreifen

Sofern man drinnen oder draußen bereits ungebetene Gäste hat, sollte man frühestmöglich mit entsprechenden Gegenmaßnahmen beginnen. Nur so lässt sich verhindern, dass es zur Bildung einer größeren Population kommt. Doch selbst wenn es zu einem schweren Befall gekommen ist, muss man nicht verzagen. Mittlerweile gibt es diverse biologische Methoden, um dem Schädlingsbefall Herr zu werden.

In der Regel reichen die biologische Abwehr und gewisse Maßnahmen aus, um die Insekten wieder loszuwerden. Bei massivem Befall können unter Umständen auch chemische Insektizide zum Einsatz kommen, diese haben sich bisher bei der Bekämpfung sehr gut bewährt. Bevor es an die Beseitigung des Problems geht, sollte man jedoch sicherstellen, dass es sich tatsächlich um Trauermücken handelt.

Folgende Maßnahmen kommen bei einem Befall mit Trauermücken in Frage:

  • Prävention ist das oberste Gebot, deshalb schon beim Kauf von Pflanzen und Blumenerde die Augen offen halten.
  • Um eine rasante Vermehrung zu verhindern sind frühzeitige Erkennung und schnelles Handeln gefragt.
  • Ist der Befall nur gering, sollte normalerweise die Anwendung von Niemöl und Gelbstickern ausreichen.
  • Handelt es sich um einen mittelmäßigen Befall im Garten oder einen schweren in den Wohnräumen, kombiniert man die Gelbsticker am besten mit Nützlingen.
  • Im Normalfall müssen keine chemischen Mittel angewendet werden, um Trauermücken zu bekämpfen. Lediglich wenn keine biologische Maßnahme greift, ist dieser Schritt notwendig.

Augen auf beim Kauf von Blumenerde!

Ein wichtiger Punkt der Prävention ist große Achtsamkeit beim Kauf von Blumenerde. Nicht selten holt man sich dadurch die Schädlinge bereits ins Haus oder in den Garten. Das ist oftmals beim Kauf von Humuserde der Fall, denn darin fühlen sich die Trauermücken besonders wohl.

Selbst wenn der Hersteller bei der Produktion sehr sorgsam ist, so ist es kaum möglich Eier und Larven aus dem Biosubstrat zu entfernen. Das liegt schlichtweg daran, dass die Trauermücken bei der Zersetzung von Kompost behilflich sind, und man sie somit auch zu den Nützlingen zählen kann. Untersuchungen haben gezeigt, dass es von Charge zu Charge große Unterschiede geben kann.

Doch selbst wenn man nur Torferde verwendet, kommt es nicht selten zu einem schweren Befall mit Trauermücken. Wichtig ist es, dass man die Blumenerde nach dem Kauf immer an einem trockenen und kühlen Ort aufbewahrt, so dass die Vermehrung nicht so rasant fortschreitet. Darüber hinaus sollte die Blumenerde auch immer abgedeckt werden und nicht offen herum stehen. Wer aber ganz sicher gehen will, keine Trauermücken bekämpfen zu müssen, der kann die Erde für eine Dauer von etwa 30 Minuten auf 85 Grad erhitzt (Backofen) und anschließend testen (wird nachfolgend beschrieben).

Blumenerde auf Trauermücken testen

Bevor Blumenerde verwendet wird, sollte man das Substrat grundsätzlich auf das Vorhandensein von Trauermückenlarven hin untersuchen. Zu diesem Zweck entnimmt man dem Beutel ein Probe und gibt diese in ein Pflanzgefäß oder eine Saatschale und hält sie stets feucht. Darüber hinaus platziert man Gelbsticker in der Nähe und überspannt die Testanordnung mit einem Netz, dessen Maschenweite einen Millimeter nicht überschreitet. Bei normaler Zimmertemperatur sollte man nach Ablauf von maximal 21 Tagen die ersten Trauermücken sichten können.

So kann man Trauermücken effektiv vorbeugen

Damit den Trauermücken eine Eiablage überhaupt möglich ist und die Larven sich später fortbewegen können, brauchen sie unbedingt feuchte Erde. Aus diesem Grund ist es ratsam, einen dauerfeuchten Untergrund zu vermeiden, das gilt insbesondere für die bevorzugten Gewächshäuser. Bevor man Pflanzen wässert, sollte die Erde getrocknet sein.

Eine andere Möglichkeiten, Trauermücken von Pflanzen fernzuhalten ist die Bewässerung über Untersetzer, so wird das Erdreich gar nicht direkt befeuchtet. Dazu gibt man Wasser in den Unterteller und lässt die Pflanze mindestens 20 Minuten darin stehen, bevor man das Wasser weg kippt. Stehen lassen sollte man die Pflanzen im Wasser auf keinen Fall, denn das würde den Trauermücken wiederum Vorschub leisten.

Quarzsand kann helfen

Doch nicht nur diese spezielle Bewässerungstechnik ist sinnvoll, man kann zum Schutz auch eine dünne Schicht Quarzsand auf die Erde geben. Dadurch gelangen die Weibchen der Trauerfliegen nicht nur schlechter an das Erdreich, die Feuchtigkeit wird auch aus den obersten Schichten absorbiert. Bei größeren Flächen, zum Beispiel in Beeten, kann eine Schickt aus Kalk oder Kies eine gute Alternative zum Quarzsand sein. Dabei ist jedoch unbedingt darauf zu achten, dass die Oberfläche komplett bedeckt ist.

Wenn man ganz sicher gehen möchte, dann muss man statt herkömmlicher Blumenerde ein rein anorganisches Produkt verwenden, wie zum Beispiel Hydrokultur oder Seramis. In diesem Fall muss man jedoch unbedingt darauf achten, dass das Substrat auch wirklich komplett frei von organischem Material ist. Durch eine komplette Umstellung kann man einem Befall mit Trauermücken definitiv vorbeugen, denn sie können sich dann nicht mehr fortpflanzen.

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