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Zecken sind Parasiten. Sie leben vom Blut ihres Wirtes, wobei es egal ist, ob der Wirt ein Mensch, ein Hund oder eine Katze ist. Flöhe befallen viele Säugetiere und sind nicht nur durch ihren Juckreiz sehr lästig, sondern übertragen auch die gefürchtete Borreliose und können eine Hirnhautentzündung auslösen, die zum Tode führen kann.

Wir haben für Sie zurzeit folgende Texte über Zecken:

Eine Zecke kann durchaus den Wirt wechseln, auch wenn sie es nur selten tatsächlich tut. Dennoch kann eine Zecke sich z.B. von einem Hund lösen, wenn sich vollgefressen ist. Irgendwann sucht sie sich den nächsten Wirt und das kann durchaus ein Mensch oder ein anderes Tier sein.

Welche Symptome gibt es?

Den Stich an sich spürt der Wirt nicht. Zecken haben einen Wirkstoff im Speichel, der die betroffene Stelle sofort betäubt. Charakteristisch ist allerdings ein kleiner schwarzer Punkt auf der Haut, der nach und nach größer wird. Beim Menschen ist die Zecke bei genauer Untersuchung schnell zu entdecken, bei Tieren, zum Beispiel Katzen oder Hunden allerdings aufgrund des Fells nicht. Hier muss also der Besitzer des Tieres täglich bei Freigänger-Katzen und beim Hund kontrollieren, ob sich Zecken im Fell festgesetzt haben.

In unseren Artikeln erfahren Sie, wie Sie Zecken am besten bekämpfen.

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