Stechmücke in Deutschland

Mücken gehören zu den Zweiflüglern. Der wissenschaftliche Name ist Nematocera. In der Regel sind Mücken schlanke Insekten, mit langen dünnen Beinen. Sie weisen Faden förmige Fühler, so genannter Antennen auf. Darüber hinaus besitzen sie Mundwerkzeuge, mit denen sie stechen und saugen können.

In unseren Breitengraden sind nur einige als blutsaugende Krankheitsüberträger bedeutsam. Unter anderem die Stechmücke, die Kriebelmücke, die Sandmücke und die Gnitze.

Insbesondere ab Juli sind die Mücken auf dem Vormasch und schlüpfen verstärkt. Stechmücken legen ihre Eier in alle auffindbaren stehenden Gewässer. Das muss nicht unbedingt ein Teich sein, auch das Planschbecken, die Vogeltränke, die Regentonnen und sogar die Gießkanne können als Ablageplätze für Mückeneier genutzt werden.

Neben den Stechmücken, die uns vor allen Dingen im Sommer und frühen Herbst das Leben schwer machen, gibt es auch andere Mücken, wie zum Beispiel die Trauermücke, die man oft in Blumentöpfen findet und die mit Gelbstickern bekämpft werden können.

 


Bildquelle: depositphoto @ panxunbin

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