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Haben Sie einen unerwünschten Besucher auf Ihrem Dachboden oder in Ihrer Garage? Sind Sie in Sorge da der Marder auf vermeintlich nichts reagiert? Weder Ultraschall- noch Elektroschock-Geräte erzielen gewünschte Erfolge? Dann sind Sie hier genau richtig, denn wir zeigen Ihnen, wie Sie ein derartig hartnäckiges Exemplar schnell loswerden. Im Grunde bleibt hier kaum eine andere Wahl, als den Marder mit Hilfe einer Lebendfalle einzufangen.

Der Baummarder -
Der Baummarder [Martes martes) – © depositphotos.com @ davemhuntphoto

In unserem Ratgeber widmen wir uns daher der Thematik, wie der unerwünschte Besucher schnell und einfach eingefangen werden kann. Wir zeigen Ihnen worauf es beim Aufstellen einer Lebendfalle ankommt. Anhand dieser Informationen gehört der ungebetene Gast schnell der Vergangenheit an.

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Welche Schäden richtet der Marder an?

In den eigenen vier Wänden können Marder für enorme Schäden sorgen – Sie durchtrennen wichtige Kabel, verschleppen Hausgegenstände, durchbeißen die Dachdichtungen und sorgen so für Schimmel. Wie Sie sehen können sorgt der Marder also für verheerende Folgen, welche mit hohen Reparaturkosten verbunden sind. Zumeist nistet sich das Pelztier im Dachboden oder in der Garage ein. Hier erzeugt es erheblichen Lärm. Für die Einrichtung seines Reviers scheut er es nicht, zahlreiche Gegenstände wie Dämmmaterial oder Handschuhe zu entwenden. Vor allem die Versorgungsleitungen im Dachboden sind äußerst gefährdet. Zudem sorgen die Urin- und Kot-Hinterlassenschaften für stechende Gerüche. Hat sich ein unerwünschter Besucher in Ihrem Haus eingenistet, dann ist schnelles Handeln angesagt – der Marder muss rechtzeitig eingefangen werden, bevor er weitere Schäden anrichtet. An diesem Punkt kommt die Marder Lebendfalle ins Spiel. Hierzu kommen wir in den nachfolgenden Zeilen.

Die Marderfalle – Worauf ist beim Kauf zu achten?

Die sogenannten Marder Lebendfallen gibt es in zwei Ausführungen – Sowohl mit einem als auch mit zwei Eingängen. Da die Falle überwiegend im Laufweg platziert wird, sollten Sie bestenfalls in ein Exemplar mit zwei Eingängen investieren. Preislich gibt es zwischen den beiden Modellen kaum Unterschiede. Die Funktionsweise gestaltet sich bei allen Lebendfallen gleich. In der Mitte der Marderfalle befindet sich ein Trittbrett, welches den Schließmechanismus der Falltüren auslöst.

Beim Kauf einer derartigen Falle sollten Sie unbedingt auf Stabilität und Robustheit achten. Bestenfalls wählen Sie eine Drahtstärke von mindestens 2 mm. Weiterhin sollte die jeweilige Ausführung über gesicherte Falltüren verfügen. Dadurch wird ein eventuelles Hochschieben der Türen verhindert. Anderenfalls kann es schnell passieren, dass der ungebetene Gast nicht lange in der Marderfalle verweilt. Möchten Sie auch Ihrer Sicherheit entgegenwirken, so sollten Sie darauf achten, dass sich am Tragegriff eine Bissschutzplatte befindet. Diese ist erforderlich um Verletzungen zu vermeiden.

Den richtigen Köder wählen

Natürlich begibt sich der Marder nicht einfach so auf den direkten Weg in die Falle, hierfür bedarf es schon einer gewissen Überzeugungskraft. Möchten Sie den Marder möglichst schnell fangen, dann benötigen Sie einen für das Tier verlockenden Köder. Ohne einen guten Köder nutzt selbst die beste Lebendfalle nichts, denn das Tier wird nicht vor lauter Neugier beim Anblick der Falle hineinmarschieren. Diese Pelztiere zählen zu den Allesfressern, haben allerdings auch ihre Vorlieben. Bei Einhaltung dieser „Köderwünsche“ lassen sich recht schnelle Erfolge erzielen. Vor allem Eier und Nüsse aber auch Obst haben sich als Marderköder bestens bewährt. Wer möchte, kann natürlich auch auf sogenannte Marderlockmittel zurückgreifen. Diese können Sie im Internet erwerben. Hierbei handelt es sich um ein geleeartiges Lockmittel, welches so konzipiert ist, dass es seine Lockstoffe auch bei langanhaltender schlechter Witterung stets zuverlässig abgibt. Professionelle Jäger haben derartige Hilfsmittel bereits auf die Probe gestellt und können ihre Wirksamkeit bestärken. Wer seine Marderfalle ausschließlich unter freiem Himmel platzieren möchte, sollte unbedingt ein derartiges Lockmittel als Köder wählen. Für die Platzierung im Innenraum sollten allerdings die oben erwähnten Köderalternativen ausreichen.

Das richtige Aufstellen der Marderfalle

Nachdem der passende Köder ausgewählt wurde, geht es nun an das Aufstellen der Lebendfalle. Hier müssen Sie ebenfalls einige wichtige Punkte beachten, denn nur so lassen sich gewünschte Erfolge erzielen. Es macht natürlich kaum Sinn, die Falle beliebig im Raum zu platzieren, denn auf diese Weise werden Sie vermutlich kein Glück haben. Vor dem Aufstellen sollten Sie daher nach unterschiedlichen Hinweisen suchen, um herauszufinden wo sich das Pelztier besonders häufig aufhält. Achten Sie auf eventuelle Kot- und Urinspuren, Löcher in der Dämmung und Futterreste. Sobald Sie einen möglichen Laufweg aufgefunden haben, können Sie die Marderfalle genau dort aufstellen. Im Anschluss wird diese mit dem jeweiligen Köder bestückt. Sorgen Sie dafür, dass sich die Falle nicht zu nah am Unterschlupf des Tieres befindet, denn Marder gelten als besonders scheu. Wittern sie mögliches Futter direkt vor ihrem Unterschlupf, dann gehen sie von Gefahren durch andere Tiere aus. Deutlich empfehlenswerter ist es, eine Futterspur zur Falle zu legen. Hierfür können Sie beispielsweise verdünntes Eigelb oder selbst angereichertes Honigwasser verwenden.

Sobald die Falle bestückt und in Position gebracht ist, heißt es geduldig sein und warten. Da Marder nachtaktiv sind, sollten Sie die Falle direkt am nächsten Morgen kontrollieren. Zudem sollte man natürlich auch über den Tag verteilt immer wieder nach der Falle sehen, denn so muss das Tier nicht unnötig lange in der Falle leiden.

Der Marder sitzt in der Falle – Was nun?

Die Falle hat ihr Soll erfüllt und der Marder ist gefangen, doch was nun? Es versteht sich natürlich von selbst, dass das Pelztier nicht getötet werden darf. Zudem gehen wir davon aus, dass Sie dies auch nicht vorhaben. Stattdessen wird das Tier einfach an einen weit entfernten Ort umgesiedelt. Hierfür sollte die Marderfalle zuerst mit einem blickdichten Tuch abgedeckt werden, denn dadurch wird das Tier nicht noch weiter verängstigt. Im Anschluss sollten Sie für die Umsiedlung ein weit entferntes Gebiet aufsuchen. Hier müssen Sie unbedingt auf eine Luftlinie von mindestens 60 km achten. Im besten Fall lassen Sie den Marder in einem unbesiedelten Gebiet frei. Anderenfalls besteht die Gefahr, dass er wieder in sein altes Territorium zurückfindet. Schließlich verfügen die pelzigen Tiere über einen hervorragenden Orientierungssinn. In diesem Fall würde das Spiel wieder von vorne losgehen. Bei der Freilassung sollten Sie im Optimalfall eine weitere Person zur Unterstützung dabeihaben. Dies dient zu Ihrer eigenen Sicherheit, denn ein verängstigter Marder neigt dazu, recht schnell in einen Angriff überzugehen. Beim Eintreten dieser Situation sind Verletzungen kaum zu vermeiden.

Der Marder ist Vergangenheit – Jetzt heißt es vorsorgen!

Endlich ist es geschafft, der Marder ist weg! Doch nun sollten Sie sich den Vorsorgemaßnahmen widmen, denn nur so kann sichergestellt werden, dass sich nicht gleich der nächste Marder bei Ihnen im Haus einnistet. Bedenken Sie stets, nur weil Sie das eine Pelztier losgeworden sind heißt das nicht, dass Ihr Grundstück nicht auch für andere Eindringlinge interessant ist. Schließlich ist eben erst ein neues Revier freigeworden. Deshalb ist es äußerst ratsam ihr Heim mardersicher zu gestalten, einen kurzen Einblick in diese Thematik verschafft Ihnen unser Ratgeber „Marder im Haus vertreiben“.

3 weitere Tipps für ein erfolgreiches Einfangen

Wie Sie bereits erfahren haben, kann man beim Aufstellen einer Marderfalle sowohl einiges richtig, als auch einiges falsch machen. Daher möchten wir Ihnen im Nachfolgenden noch 3 wertvolle Tipps an die Hand geben:

 Tipp 1 – Die Marderfalle tarnen

Marderfallen bestehen häufig aus Drahtgitter oder einem Holzkasten. Möchten Sie dem Marder ein wenig Misstrauen nehmen, so sollten Sie den Boden der Lebendfalle mit natürlichen Materialien auslegen. Hierfür eignen sich beispielsweise Blätter, Gras, Sand und Holz. Auch die Außenseiten der Falle können mit Naturmaterialien verkleidet werden. Dank dieser Vorgehensweise erkennt der Marder nicht sofort, dass es sich hierbei um eine Falle handelt. Seine Aufmerksamkeit konzentriert sich ausschließlich auf die Öffnung der Falle.

Tipp 2 –  Für Ablenkung sorgen

Marder meiden freie Flächen. Sie schleichen lieber an Wänden entlang, als über offene Wiesen zu marschieren. Dies betrifft auch das Marder fangen im Haus. Der Marder würde keinesfalls auf die Idee kommen, einer Marderfalle Beachtung zu schenken, die sich einfach irgendwo im Weg befindet. Im besten Fall sollte die Falle an eine Wand gestellt werden. Diese muss sich allerdings im Laufweg des Tieres befinden. Versperren Sie dem Pelztier andere Zugänge, sodass es direkt zur Lebendfalle gelenkt wird. Dadurch wird die Wahrscheinlichkeit, dass der Marder direkt in die Falle tappt, erhöht.

Tipp 3 – Geduld und Ruhe bewahren

Marder bevorzugen große Reviere und sind daher nicht immer nur im Dachboden aufzufinden. Sie sollten daher keinesfalls verzweifeln, wenn Sie den Marder nicht direkt fangen können. Er wird nach einer bestimmten Zeit zurückkommen. Sollten Sie nach 14 Tagen immer noch keinen Marder in der Falle haben, dann ist es ratsam, diese an einem anderen Ort zu platzieren.

Achtung – Rechtliche Hinweise!

Der Marder unterliegt dem Jagdrecht!

An diesem Punkt gilt zu wissen, dass Marder dem Jagdrecht unterliegen. In einigen Bundesländern gibt es sogar Regelungen für das Einfangen von Marder. Hier dürfen Sie die Tiere nur dann selbst fangen, wenn Sie einen Jagdschein besitzen. Bevor Sie sich also an das Einfangen machen, sollten Sie sich über mögliche Einschränkungen informieren. Ein Verstoß gegen das Landesjagdgesetz sollte keinesfalls auf die leichte Schulter genommen werden, denn hier wird der Straftatbestand erfüllt. Zudem sollten Sie beim Marder fangen folgenden Punkten Beachtung schenken: 

  • Das Jagdrecht besagt, dass zum Einfangen ausschließlich tierschutzgerechte Lebendfallen genutzt werden dürfen. Marderfallen mit offenem Gitter sind verboten.
  • Wer eine Falle gestellt hat, ist dazu verpflichtet, diese mindestens zweimal täglich zu kontrollieren. Nur so wird das Tier nicht unnötig gequält.
  • Es gilt eine Schonzeit zu beachten. Diese liegt zwischen dem 01.März und dem 16.Oktober. In dieser Zeit bekommen Marder Nachwuchs, daher dürfen sie hier weder gejagt noch gefangen werden.

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Marder Bilder

Auf die Frage „wie sieht ein Marder aus“ haben wir keine eindeutige Antwort. Es gibt verschiedene Marder, wie z.B. die echten Marder:

  • Buntmarder oder Charsa (Martes flavigula)
  • Indischer Charsa (Martes gwatkinsii)
  • Fichtenmarder (Martes americana)
  • Steinmarder (Martes foina)
  • Baummarder (Martes martes)
  • Japanischer Marder (Martes melampus)
  • Zobel (Martes zibellina)

und die marderartigen (Dachse, Honigdachse, Silberdachse, Otter, Mustelinae, Sonnendachse und Galictidinae. Wir haben einige Bilder für Sie zusammengestellt.

Der Buntmarder
Der Buntmarder (Martes flavigula) – © depositphotos.com @ Tashabubo
Ein Fichtenmarder
Der Fichtenmarder (Martes americana) – © depositphotos.com @ mikelane45
Steinmarder
Der Steinmarder (Martes foina) – © depositphotos.com @ OndrejProsicky
Baummarder am Zaun
Baummarder (Martes martes) – © depositphotos.com @ MarkCauntPhotography

Letzte Aktualisierung am 24.06.2019 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API
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